Am Donnerstag den 25ten hat unser
Höhlenabenteuer begonnen. Wir waren beide ziemlich aufgeregt und
hatten ziemlich Angst. Ich war mir immer noch nicht sicher ob ich es
wagen sollte, wegen meiner Höhenangst. Wir haben eine große Tour
gebucht die 5 Stunden ging und 27 Meter Abseilen, Black Water
Rafting,Glühwürmchen beschauen, Höhlenentdeckung und zum Schluss
20 Meter an einer Wand hinaus klettern beinhaltet. Zunächst sind wir
mit dem Bus zu einer Station gefahren und haben dort unsere
Neoprenanzüge, Klettergurte und Gummistiefel bekommen. Danach ging
die Fahrt weiter zu der Höhle. Dort angekommen haben wir noch eine
kurze Einweisung für die Sicherungsgeräten bekommen und nun ging es
los zur Höhle. Die ersten Zwei hatten sich schon abgeseilt und nun
war ich an der Reihe. Als ich auf der Plattform stand und einen Blick
nach unten wagte wurde mir ganz anders und ich dachte nein dass kann
ich nicht machen. Dan, unser Guide, ließ kein aber zu und so musste
ich mich auch abseilen. Das Schwerste war sich in den Gurt rein
zusetzen, aber die anderen aus der Gruppe haben mich angefeuert und
so habe ich es gemacht. Das Abseilen an sich war auch ziemlich cool
und hat mir dann auch Spaß gemacht. Dome hatte auch ein bisschen
Angst, aber dadurch dass ich schon unten war hat er sich auch sofort
abgeseilt. Unten angekommen haben wir erst einmal gewartet bis sich
die restlichen abgeseilt haben. Dann sind wir durch das hüfthohe
Wasser gewatet hinein in die Dunkle Höhle. Dort hat uns unser Guide
die Tiere die in der Höhle gezeigt, z.Bsp einen Aal und eine große
Spinne. Am Ende der Höhle haben wir unsere Lichter ausgeschaltet und
wir konnten die wunderschönen Glühwürmchen sehen. Sowas schönes
und atemberaubendes habe ich davor noch nicht gesehen! Dan hat uns
dan n noch ein paar Infos über Glühwürmchen gegeben. Dann haben
uns die Reifen genommen und das Black Water Rafting hat begonnen.
Ohne Licht sind wir im Dunkeln den Fluss mit unseren aufgeblasenen
Reifen in der Höhle entlang gerutscht und konnten dabei noch mehr
Glühwürmchen beobachten. Das Black Water Rafting war langsamer als
erwartet was aber daran lag, dass wir im Sommer die Tour gemacht
haben und der Fluss dort weniger Wasser hat. Immer wieder sind wir
durch enge Felsspalten geklettert. Das war ziemlich aufregend aber
teilweise auch beängstigend. Einmal ist der Junge vor mir sogar
Stecken geblieben und mein Schuh ist ebenfalls hängen geblieben. Wir
sind auch auf einen Fels geklettert und haben uns rückwärts mit
unserem Reifen in das tiefe Wasser fallen lassen, was ebenfalls sehr
aufregend war. In der Höhle haben wir dann noch einen kleinen Snack
und was zu Trinken bekommen. Nun war die Zeit leider schon vorbei und
wir mussten die 20 Meter Felswand hochklettern. Trotz Angst haben wir
es beide locker geschafft und da war uns Herr Katzers Sport
Unterricht beim Klettern von Vorteil.Ziemlich glücklich und
zufrieden haben wir dann noch die Bilder angeschaut und Tomatensuppe
gegessen. Das war echt ein Abenteuer, dass wir nicht missen wollen
würden. Der Guide und die Gruppe war auch sehr nett und die
Erfahrung echt lohnenswert. Dome war sehr stolz auf mich, dass ich
das trotz meiner Angst gemacht habe und so haben wir die Bilder
gekauft und ich habe sogar ein Eis von ihm bekommen. Am Abend sind
wir dann in Richtung Auckland gefahren, weil wir dort beide für die
nächsten paar Wochen einen Job in einem Buchladen haben.
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| Die nette Gruppe! |
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| Abseilen! |
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| Enge Spalten zum Durchklettern! |
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| Glühwürmchen zum Anfassen! |
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| Endspurt Dome auf den Letzten Metern vom Klettern! |
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| Spinne die in der Höhle lebt. |
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| Glühwürmchen :) |
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| Glühwürmchen |
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| Von ganz oben haben wir uns abgeseilt! |
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| 20m Kletterwand |
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| Aal |
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| Höhle mit Reifen |
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