Montag, 7. März 2016

Eine Woche Arbeiten hinter uns und Wochendtrip zum Uretiti Beach

Seit Freitag den 29. Februar arbeiten wir beide in einem Buchladen und füllen unsere Reisekasse ein bisschen auf. Dome arbeitet direkt in einem Buchladen in der City von Auckland und ich arbeite etwas außerhalb im Norden in einem Buchladen. In dem Buchladen gibt es Fachbücher für die Studenten zu kaufen und einige Schreibutensilien. Unsere Aufgaben bestehen aus Kassieren, Bücher einräumen, Barcode drucken und draufkleben und Sonderbestellungen auszuführen. Der Job ist eigentlich recht einfach und man bekommt dafür gut Geld. In der City ist es viel voller und stressiger, als in dem Shop im Norden. Bei mir ist recht wenig Betrieb und deswegen arbeite ich jetzt nur noch halb so viel wie in der ersten Woche. Domes Job hat leider am Montag geendet, aber zum Glück ist ein Mitarbeiter ausgefallen und er konnte nun nochmal für zwei Tage einspringen und noch ein bisschen Geld verdienen. Wir sind froh, dass wir beide etwas verdienen, denn sonst hätte sich der Trip zurück nach Auckland nicht rentiert. Am Wochenende haben wir uns dann auf den Weg zum Uretiti Beach gemacht. Nach 100 km hatten wir unser Ziel erreicht und waren froh aus Auckland und den stressigen Verkehr raus zu sein. Die Zeit am Uretiti Beach haben wir sehr genossen und waren mal wieder im Meer baden. Wir konnten uns endlich einen Lachs leisten, den wir schon die ganze Zeit probieren wollten und er war unglaublich lecker! Leider musste ich auch unangenehme Sachen machen wie Wäsche waschen und Spülen, aber das gehört halt auch dazu. Wir sind in Gedanken noch ganz viel bei den Angehörigen und Freunden von den beiden Freunden aus unserer Schule, die viel zu früh gegangen sind und können es selbst immer noch nicht begreifen. Es ist unendlich traurig, dass die Beiden dieses schöne Land nicht mehr weiter entdecken können. Wir haben uns dazu entschlossen weiter zu machen und nicht nach Hause zu fliegen. Am Sonntag haben wir dann nochmal in Mangawhai einen Stopp in einem Schokoladenladen gemacht, den wir schon mal besucht haben. Und es ist definitiv die beste Schokolade die wir jemals gegessen haben! Abends waren wir dann noch im Pack and save einkaufen und haben unser Essen am Meer gekocht.
Fühlt euch gedrückt Dome und Marianna
Uretiti Beach

Leckerer Lachs zum Mittagessen




Neuseeländische Lasagneburger

Abendessen am Meer

Die beste Schokolade!

Kleiner Stopp am Dome Forest!

Dienstag, 1. März 2016

Tragisches Unglück

Am Sonntagmorgen haben wir eine schlimme Nachricht erhalten. Unsere zwei Schulfreunde die zur selben Zeit wie wir in Auckland gestartet sind, sind beide gestorben. Die zwei Freundinnen sind am Freitag gegen 16.30 Uhr bei einem Autounfall umgekommen. Der Unfall hat sich auf der Südinsel ereignet in der Nähe von Cascade Creek in Fiordland. Das Auto von den Beiden wurde während der Fahrt von einer umfallenden Buche getroffen. Die beiden trifft keinerlei Schuld. Eine konnte nur tot geborgen werden und die andere starb am Samstag im Krankenhaus an den Folgen ihrer schweren Verletzungen. Wir sind sehr bestürzt und traurig und können es noch gar nicht richtig fassen. Es ist eine riesige Tragödie und uns fehlen die Worte. Wir fühlen uns selbst nicht wohl und würden am Liebsten nach Hause fliegen. Das tragische Unglück tut uns unendlich leid und wir sind in Gedanken bei ihren Freunden und ihren Familien. Wir wünschen allen sehr viel Kraft für die bevorstehende Zeit! Wir hoffen dass es den beiden dort gut geht, wo sie jetzt auch immer sind und sie fehlen uns jetzt schon sehr. Wir können es nicht verstehen, dass dieses zwei wunderbaren und noch so jungen Menschen jetzt schon von uns gegangen sind!

In Trauer Dome und Marianna

Höhlenabenteuer in Waitomo


Am Donnerstag den 25ten hat unser Höhlenabenteuer begonnen. Wir waren beide ziemlich aufgeregt und hatten ziemlich Angst. Ich war mir immer noch nicht sicher ob ich es wagen sollte, wegen meiner Höhenangst. Wir haben eine große Tour gebucht die 5 Stunden ging und 27 Meter Abseilen, Black Water Rafting,Glühwürmchen beschauen, Höhlenentdeckung und zum Schluss 20 Meter an einer Wand hinaus klettern beinhaltet. Zunächst sind wir mit dem Bus zu einer Station gefahren und haben dort unsere Neoprenanzüge, Klettergurte und Gummistiefel bekommen. Danach ging die Fahrt weiter zu der Höhle. Dort angekommen haben wir noch eine kurze Einweisung für die Sicherungsgeräten bekommen und nun ging es los zur Höhle. Die ersten Zwei hatten sich schon abgeseilt und nun war ich an der Reihe. Als ich auf der Plattform stand und einen Blick nach unten wagte wurde mir ganz anders und ich dachte nein dass kann ich nicht machen. Dan, unser Guide, ließ kein aber zu und so musste ich mich auch abseilen. Das Schwerste war sich in den Gurt rein zusetzen, aber die anderen aus der Gruppe haben mich angefeuert und so habe ich es gemacht. Das Abseilen an sich war auch ziemlich cool und hat mir dann auch Spaß gemacht. Dome hatte auch ein bisschen Angst, aber dadurch dass ich schon unten war hat er sich auch sofort abgeseilt. Unten angekommen haben wir erst einmal gewartet bis sich die restlichen abgeseilt haben. Dann sind wir durch das hüfthohe Wasser gewatet hinein in die Dunkle Höhle. Dort hat uns unser Guide die Tiere die in der Höhle gezeigt, z.Bsp einen Aal und eine große Spinne. Am Ende der Höhle haben wir unsere Lichter ausgeschaltet und wir konnten die wunderschönen Glühwürmchen sehen. Sowas schönes und atemberaubendes habe ich davor noch nicht gesehen! Dan hat uns dan n noch ein paar Infos über Glühwürmchen gegeben. Dann haben uns die Reifen genommen und das Black Water Rafting hat begonnen. Ohne Licht sind wir im Dunkeln den Fluss mit unseren aufgeblasenen Reifen in der Höhle entlang gerutscht und konnten dabei noch mehr Glühwürmchen beobachten. Das Black Water Rafting war langsamer als erwartet was aber daran lag, dass wir im Sommer die Tour gemacht haben und der Fluss dort weniger Wasser hat. Immer wieder sind wir durch enge Felsspalten geklettert. Das war ziemlich aufregend aber teilweise auch beängstigend. Einmal ist der Junge vor mir sogar Stecken geblieben und mein Schuh ist ebenfalls hängen geblieben. Wir sind auch auf einen Fels geklettert und haben uns rückwärts mit unserem Reifen in das tiefe Wasser fallen lassen, was ebenfalls sehr aufregend war. In der Höhle haben wir dann noch einen kleinen Snack und was zu Trinken bekommen. Nun war die Zeit leider schon vorbei und wir mussten die 20 Meter Felswand hochklettern. Trotz Angst haben wir es beide locker geschafft und da war uns Herr Katzers Sport Unterricht beim Klettern von Vorteil.Ziemlich glücklich und zufrieden haben wir dann noch die Bilder angeschaut und Tomatensuppe gegessen. Das war echt ein Abenteuer, dass wir nicht missen wollen würden. Der Guide und die Gruppe war auch sehr nett und die Erfahrung echt lohnenswert. Dome war sehr stolz auf mich, dass ich das trotz meiner Angst gemacht habe und so haben wir die Bilder gekauft und ich habe sogar ein Eis von ihm bekommen. Am Abend sind wir dann in Richtung Auckland gefahren, weil wir dort beide für die nächsten paar Wochen einen Job in einem Buchladen haben.

Die nette Gruppe!





Abseilen!


Enge Spalten zum Durchklettern!

Glühwürmchen zum Anfassen!



Endspurt Dome auf den Letzten Metern vom Klettern!

Spinne die in der Höhle lebt.


Glühwürmchen :)
Glühwürmchen


Von ganz oben haben wir uns abgeseilt!

20m Kletterwand

Aal

Höhle mit Reifen

Gastfreundschaft und kleine Ausflüge


Am Montag den 22. haben wir uns entschlossen in Waitomo ein Höhlenabenteuer zu buchen. Ich war mir nicht sicher ob ich das packe, da ich Höhenangst habe. Es gab einen Haufen von Anbietern und wir haben uns für einen sehr kleinen Anbieter entschieden. Bei den Touren werden pro Tour maximal 6 Personen mitgenommen und so hatten wir eine Wartezeit von 3 Tagen. In den drei Tagen sind wir in Richtung Meer gefahren zu einer kostenlosen Unterkunft. Bill und Brenda haben ein kleines Geschäft mit Tankstelle und lassen auf ihrem Grundstück Backpacker umsonst übernachten. An der Unterkunft angekommen wurden wir gleich sehr herzlich von Bill und Brenda begrüßt und sie haben uns angeboten eine Schaufel kostenlos zu leihen und direkt mit einem Engländer, zwei Kanadiern und einem Franzosen an den Hot Water Beach zu fahren. Der Hot Water Beach ist ca 30 Minuten entfernt gewesen. Dort angekommen haben wir alle gebuddelt und versucht einen Pool zu bauen. Leider mussten wir feststellen, dass wir zu spät waren und so hat die Flut unseren Pool immer wieder zerstört. Wir waren noch kurz im Meer und sind dann alle wieder aufgebrochen in Richtung Bill und Brenda. Als wir Abends bei der Tankstelle ankamen winkte uns Bill herüber und gab uns von Brendas selbstgemachten Pies und Hähnchen zum Essen. Man war das lecker und praktisch zu gleich da wir dadurch nicht kochen mussten! Er bot uns noch mehr Essen an und gab uns auch was zum Trinken. Und das alles kostenlos und ohne Gegenleistung. Als Dank haben wir ihm geholfen beim Spülen. Erschöpft von dem langen Tag sind wir Abends müde ins Bett gefallen.

Am nächsten Morgen sind wir nach Te Anga gefahren. Dort gibt es in der Nähe den Marokopa Wasserfall, die Piripiri Höhlen und die Mangapohue Brücke. Den Tipp haben wir von dem Engländer bekommen und so haben wir am Dienstag die drei Sachen besichtigt. Der Marokopa Wasserfall war der größte Wasserfall den wir bis jetzt in Neuseeland gesehen haben, aber leider konnte man den Wasserfall nur von einer Plattform von der Entfernung beobachten. Nach dem Wasserfall ging es weiter zu der Brücke. Der Weg zur Brücke war sehr schön und abends sollen hier angeblich viele Glühwürmchen leuchten. Die Brücke ist eine Brücke die nur aus Stein besteht und zugewachsen war mit Pflanzen. Insgesamt war die Brücke ein schöner Anblick. Zum Schluss haben wir dann noch die Piripiri Höhle besucht. Die Höhle ist kostenlos und öffentlich zugänglich, wenn auch nicht sonderlich spektatkulär. In die Höhle führt eine Holztreppe hinein die nach wenigen Metern schon zu Ende ist. Trotzdem kann man in der Höhle gut die schönen Stalaktiten bewundern ohne Geld auszugeben. Am Dienstag Abend wollten wir dann nochmal unser Glück probieren und haben uns auf den Weg zum Hot Water Beach gemacht. Diesmal hatten wir Glück und wir haben eine ganze Weile in unserem Pool entspannen können. Der Hot Water Beach war viel schöner als der in Coromandel, weil der Sand schwarz war und außer uns maximal 5 Leute da waren. Als wir Abends am Campingplatz ankamen haben wir noch zwei andere Backpacker getroffen und uns nett mit ihnen unterhalten. Die Backpacker haben uns dann ihr Babyöl geschenkt, gegen unsere Stiche.

Am Mittwochmorgen mussten wir dann aufbrechen nach Waitomo und es viel uns schwer, da wir uns bei Bill und Brenda sehr wohl gefühlt haben. So eine nette Unterkunft und solche Gastfreundschaft finden man selten! Am Mittwochmorgen sind wir dann zu unserer nächsten Unterkunft gefahren, die Farm in Waitomo. Den Mittwoch haben wir dann mit Duschen, Essen kochen, spülen und aufräumen verbracht. Abends sind wir früh ins Bett gegangen damit wir am nächsten Morgen fit waren für die Höhlentour.







Dome hat einen kleinen Glücksstein gefunden!

Dienstag, 23. Februar 2016

Huka Falls und SPA Park Hot Springs in Taupo

Am Freitag sind wir früh aufgestanden und haben uns gleich auf den Weg zum SPA Park in Taupo gemacht. Nach 5 Minuten Autofahrt haben wir unser Ziel erreicht. Auf dem Parkplatz standen schon einige Autos. Nach dem Frühstück sind wir dann mit unserer Badekleidung ausgestattet, aufgebrochen zu den Hot Springs. Innerhalb von 5 Minuten erreicht man zu Fuß die Quellen und zu unserer Überraschung waren nur drei ältere Franzosen in der Quelle. An dieser hübschen und gut besuchten Stelle unter einer Brücke treffen das heiße Thermalwasser des Otumuheke und das kühle Wasser des Waikato River aufeinander und bilden dabei einen natürlichen und kostenlosen Whirlpool. Das Wasser war ziemlich warm und wir haben einige Zeit in den verschiedenen Pools verbracht. Dadurch das wir so früh da waren hatten wir den Pool fast für uns alleine was natürlich super war! Der Pool ist nun Domes Highlight und meins auch. Gegen Mittag sind wir dann zu den Huka Falls gefahren. Von einer Brücke aus kann man den Waikato River beobachten und es ist echt beeindruckend mit was für einer Geschwindigkeit und Kraft das Wasser unter einem durchströmt. Auch die Farbe des Flusses und der Falls ist wunderschön gewesen. Bei den Huka Falls stürzt Neuseelands längster Fluss, der Waikato, durch eine enge Schlucht 10 Meter in die Tiefe. Pro Sekunde stürzen 200.000 Liter Wasser die Huka Falls runter. Die Huka Falls waren ein echt interessantes Naturschauspiel was man gesehen haben muss.


Huka Falls
Hot Springs in Taupo







Mount Tauhara

Da uns die Quellen am Freitag schon so viel Freude bereitet haben, haben wir uns dazu entschlossen am Samstagmorgen wieder zu den Quellen zu gehen. Diesmal hatten wir die Quellen sogar ganz alleine und es war wieder sehr angenehm morgens im warmen Wasser zu liegen. Danach sind wir zum Mount Tauhara gefahren, einen hohen Berg der nicht weit von Taupo entfernt liegt. Nach dem Frühstück haben wir mit dem Aufstieg begonnen, der insgesamt 1 1/4 Stunde gedauert hat und ziemlich steil nach oben ging. Doch die Anstrengung hat sich gelohnt, denn der Ausblick über die Stadt und den See war herrlich! Nach 20 Minuten Pause und Aussicht genießen haben wir uns wieder auf den Rückweg gemacht. Nach der Wanderung haben wir uns noch schnell in der Bibliothek informiert und sind dann zu unserem Campingplatz in Richtung Waitomo aufgebrochen.




Aussicht vom Mount Tauhara


Großes Fahrrad vor Taupo!





Die letzten beiden Tage, Sonntag und Montag, haben wir auf dem kostenlosen Piropiro Campingplatz verbracht. Dort haben wir mal wieder unser Auto aufgeräumt, gespült, Frisbee gespielt und uns ein bisschen ausgeruht. Der Campingplatz ist sehr groß und sehr abseits gelegen und so waren außer uns nur zwei andere Autos dort. Abends haben wir dann noch gemütlich Feuer gemacht und am Lagerfeuer Zucchini gegrillt.

Freitag, 19. Februar 2016

Top und Flop, Rotorua und Hamurana

Am 17.Februar waren wir bei Hamurana an zwei Quellen. Von dem Parkplatz ist man ca 30 Minuten durch einen Redwood Wald zu der Te Puna-a-Hangurua Quelle gelaufen. Die Landschaft entlang des kleinen Flusses war echt beeindruckend und das Wasser war wunderschön und klar. Die Quelle ist 15 Meter tief gewesen und einige Forellen sind in dem klaren Wasser geschwommen. Danach sind wir zur Dancing Sands Spring gelaufen. Es sah echt interessant aus wie die Quelle den Sand zum Tanzen gebracht hat und auch da war das Wasser ziemlich klar. Am Nachmittag waren wir dann noch an den Okere Falls. Die Okere Falls sind drei Wasserfälle und viele Rafter fahren diese im Sommer runter. Die Wasserfälle waren jetzt nicht so spektakulär. Der Tag an den Quellen und Wasserfällen hat uns sehr gut gefallen!
Okere Falls
 
Te Puna-a-Hangurua Quelle


Dancing Sands Spring


Am Donnerstag den 18. Februar sind wir aufgebrochen zu den Puia Thermalbad. Der Preis war ziemlich hoch, aber wir wollten unbedingt die Geysire, Matschbäder und die Schwefelseen sehen und so haben wir 51 Dollar Eintritt bezahlt. Im Park gab es auch einen Kiwi zu sehen. Der Kiwi war aber eher traurig, weil er in einem kleinen Glaskasten gehalten wurde und ziemlich traurig von einem Ende zum anderen Ende gerannt ist. Der ganze Park war leider ein Reinfall und wir haben viel zu viel Geld für den Park ausgegeben. Der Geysir war zwar beeindruckend und die Landschaft auch, aber der Preis war viel zu hoch. Am Nachmittag haben wir dann noch auf den Weg in Richtung Taupo an einem kostenlosen Matschpool gehalten. Der kostenlose Matschpool war  viel interessanter und schöner als der in dem überteuerten Park.  Am Nachmittag haben wir dann nach langem Überlegen nochmal Geld ausgegeben und sind in das Wai-O-Tapu Thermal Wonderland gegangen. Das Thermalwunderland war viel beeindruckender als das vom Vormittag und auch deutlich günstiger. Die Farben von den Seen und Schwefelkratern waren echt abgefahren. Besonders gut hat uns der neongrün/gelbe See gefallen. Der Geruch in Rotorua und den Thermalbädern ist jedoch echt eklig, denn alles riecht durch den Schwefel nach faulen Eiern. Neben dem Wunderland sind auch kostenlose natürliche heiße Quellen und wir sind zum ersten Mal in eine Quelle reingesprungen. Die Quelle war ziemlich warm und wir waren nur mit wenigen anderen im Wasser. Am Ende kam jedoch ein ganzer Reisebus und so sind wir aus der Quelle geflüchtet.



Der Bus in der heißen Quelle





Geysirausbruch